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Schön
war's
Rückblick auf
Vereinsaktivitäten
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Bienenpflanzaktion "Wir bringen
was zum Blühen" März 2008 |
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80 Jahre LandFrauenverein Hermannsburg
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Proppevoll war der Saal im Hotel Heidehof, als
die 1. Vorsitzende Ilsemarie Meyer die Feier eröffnete und neben den
Vereinsmitgliedern viele Ehrengäste begrüßen konnte. Die Präsidentin des
Deutschen LandFrauenverbandes Brigitte Scherb ließ in ihren Grußworten die
Anfänge der Landfrauenvereine Revue passieren und lobte Kreativität, Wahrung
der Tradition und Kultur in der heutigen Zeit. LandFrauen seien ein
Paradebeispiel für das Ehrenamt, für professionelle Verbandsarbeit, für
starkes Wir-Gefühl. Elisabeth Cramm brachte Grüße vom Kreisverband Celle.
Hermannsburg ist neben 3 anderen Vereinen einer der ältesten und dabei jung
geblieben und bringt in der Tat noch was zum Blühen. Grüße und Glückwünsche
kamen ebenso von der Gleichstellungsbeauftragten Andrea Stüber, von der
politischen Gemeinde durch Sabine Rudnick und in Plattdeutsch vom Leiter der
Heimvolkshochschule Pastor Scheller.
Es gab einige Besonderheiten: Hanna Rosenbrock bekam angesichts
ihrer 12jährigen engagierten Tätigkeit als 1. Vorsitzende die Silberne Biene
mit Niedersachsenwappen verliehen. Und Herta Rabe erhielt aus den Händen der
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2. Vorsitzenden einen Blumenstrauß für ihre
60jährige Mitgliedschaft im Verein. In der Pause tanzten die
Kindergruppen der " Vergneugten Harmsberger" im Foyer des Hotels.
Dann zog die Gastrednerin Frau
Prof. Annelie Keil die Zuhörerinnen in ihren Bann. Unter der
Überschrift:" Abenteuer Leben- Älterwerden als
Aufbruch in eine neue Zeit" sprach sie eine volle Stunde, die wie im
Flug verging. Älterwerden ist für sie ein
biographischer Auftrag, mit etwas verbunden, mit dem wir auf die
Welt kommen: Permanente Neugier!
Älterwerden auf dem Lande ist nicht einfach. Und es ist nicht
sicher, dass man im Alter weiser wird. Manche
kommen dann erst in die Pubertät, manche werden schwerhörig, um nicht alles
zu hören, um Widerstand
zu zeigen. Die LandFrauenvereine sind eine der größten Bewegungen in
Deutschland. Ihre Erkennungsmelodie sind nicht die Klagelieder.Älterwerden
ist wie einen guten Eintopf kochen! Wichtigste Zutat ist das Fachwissen. Die
Kreativität ist das Gewürz, Salz und Pfeffer sind die Blickwinkel, die
Begeisterung, die Lust. Älterwerden ist ein großer, unbekannter Auftrag, ist
die Fähigkeit, Vertrauen zu entwickeln ins Leben, in die Welt, in unseren
Planeten. Annelie Keil appellierte eindringlich, bis zum letzten Atemzug
neugierig zu bleiben. Eine unvergessliche Gastrednerin!
Zum Abschluss trat Marlene Jaschke auf, so ging eine gelungene
Jubiläumsfeier zu Ende. |
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Vorsitzende Ilsemarie Meyer begrüßt die Gäste
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Der LandFrauenchor
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Stellv. Bürgermeisterin Rudnik (links)
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Pastor Scheller von der Heimvolkshochschule
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Ehrenbiene für Hanna Rosenbrock
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v.l.: Ilsemarie Meyer, Hanna Rosenbrock, Brigitte Scherb, Margrit Richter
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Kreisvorsitzene E. Cramm gratuliert
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Frau Prof. Keil (Mitte)
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Referentin Prof. Keil
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Auch die Kleinsten der "Vergneugten Harmsberger" machen mit
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Die "Vergneugten Harmsbarger" - zukünftige LandFrauen?
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Frau Jaschke kam extra aus Hamburg
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Tagesfahrt nach Bad Iburg und Bad
Rothenfelde |
Die Tagesfahrt führte die LandFrauen ins
Osnabrücker Land. Hier besuchte man zuerst in Bad Iburg das schöne
alte Schloss, dessen Ursprung ins 11. Jahrhundert zurückgeht. In
diesem Gemäuer brachte Sophie von der Pfalz ihre Tochter Sophie
Charlotte zur Welt, die 1701 erste preußische Königin wurde. Heute
beherbergt das Schloss die Landespolizeischule und das Amtsgericht.
Nach gutem Mittagessen ging die Fahrt weiter nach Bad Rothenfelde
zur Besichtigung des Gradierwerkes, das mit 10 000 Metern
Rieselfläche und 500 Metern Länge die größte Gradierwerksanlage
Westeuropas ist. Hier kommt die Sole mit einem Salzgehalt von 5% aus
der Quelle und wird so oft an den Rieselflächen abgetröpfelt, bis
sie einen Salzgehalt von 25% oder Grad hat. ( Daher der Name"
Gradierwerk".)
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Die Sommer-Halbtags-Fahrt führte ins Elbauetal
mit Besichtigung des Stoffkontors in Lüchow. Hier lernten die
Landfrauen per Film unter dem Motto:" Ein Unkraut macht Karriere"
die Herstellung des Brennnesselstoffes. Vom Bus aus sah man die
kreisförmigen Anlagen der Rundlingsdörfer. Auffällig waren die
abseitigen Lagen der Kirchen. Eine besonders schöne, die Gutskapelle
Breese im Bruche wurde ausgiebig besichtigt. Sie wurde 1592 erbaut
und ist in Privatbesitz. Letzte Station war Hitzacker, die 700 Jahre
alte Inselstadt mit malerischen Gassen und bunten
Fachwerkhäusern.Gästeführer Wilhelm Behn führte die Frauen über
einen der kleinsten Weinberge Deutschlands mit gerademal 99 Reben
und 120 Litern jährlicher Kelterung. Man begab sich auch ins Reich
der sagenumwobenen Riesenkastanie, ins Reich der Zwerge aus dem
Weinberg und lernte alles über die Geschichte vom Butt, einer
Bronzeskulptur auf dem Marktplatz. |
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Morgentauwanderung 2008
Unter fach-und sachkundiger Führung
marschierten 25 LandFrauen am frühen Morgen , aber schon hellwach
und bei schönstem Sonnenschein durch das Gebiet der Oldendorfer
Kiesteiche.
Viel wußte er zu erzählen von Flora und Fauna, unser Mann der
Stunde, Akki von Reden.
Als Überraschung wartete ein Imbiss auf uns aus Kuchen und Kaffee,
Würstchen und Hochprozentigem, organisiert von Herrn von Reden und
seiner Schwester. |
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Die 4-Tages-Fahrt der
Hermannsburger Landfrauen führte in das schöne Elsass .
Strassburg beeindruckte
mit seinen Gegensätzen, auf der einen Seite riesige supermoderne
Gebäude, Sinnbilder für zusammenwachsendes Europa. Auf der anderen
im Petite France wunderschöne Fachwerkhäuser und imposante alte
Festungstürme. Colmar war das nächste Ziel. Bewundernswert war
dieses Schmuckkästchen unter den elsässischen Städten. Berühmter
Sohn der Stadt ist Bartholdi, der Schöpfer der Freiheitsstatue. Und
bei der Einfahrt nach Colmar wird man auch von Miss Liberty ( etwas
kleiner als das Original) begrüßt. Das Elsass gehört heute in Europa
zu den Regionen mit den meisten Burgen aus dem Mittelalter.
Hoh-Königsburg wurde besucht, in 750 m Höhe zwischen Strassburg und
Colmar gelegen. Hier hatte man einen herrlichen Blick über die
Rheinebene bis zum Schwarzwald. In dieser schönen Gegend lässt man
sich auch gerne beköstigen. Im Elsass isst man deftig und der Wein
ist auch nicht zu verachten. Eine Weinprobe auf dem Weingut von
Emile gehörte dazu. Fazit: 4 Tage waren viel zu kurz! |
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Radtour der Landfrauen durch Weesen
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An der Radtour durch Weesen beteiligten sich
40 Frauen und lernten bei schönstem Sommerwetter und unter kundiger
Führung durch Ernst Hildebrandt das Dorf Weesen kennen. Als erstes
wurde das Wasserwerk besichtigt, dann stand die Bio-Gas-Anlage auf
dem Programm.Weiter ging es zum Tranformatorenhäuschen, das heute
nur noch als Baudenkmal erhalten wird. Kühe und Kälber wurden danach
besucht auf dem Hof von Hans-Heinrich Thies. Und auch das Backhaus
wurde unter die Lupe genommen. Allen hat es gut gefallen, besonders
erfreute man sich an den geduldigen Erklärungen von Ernst
Hildebrandt, Hans-Heinrich Thies und den Mitarbeitern des
Wasserwerks. Zum Abschluss des schönes Nachmittags gab es Kaffee und
Kuchen im Wiesengrund. |
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| "Hermannsburger Frühling" am 27.
April 2008
Was wäre der Hermannsburger Frühling
ohne die Unterstützung der LandFrauen? Die Tombola war wieder
Publikumsmagnet. Alle Lose waren verkauft, und so mancher ging mit
einem echten Schnäppchen nach Haus. Hier einige Eindrücke
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Halbtagsfahrt in den Nachbarkreis
Die
Halbtagsfahrt des Landfrauenvereins Hermannsburg unter dem Motto: "Ecken-und
Winkeltour im Aller-Leine-Tal "erfüllte alle Erwartungen. Sie führte
die Landfrauen durchs Urstromtal der Aller und wurde begleitet von
der Bürgermeisterin der Gemeinde Frankenfeld Renate Rodewald. Sie
ist auch LandFrauenkreisvorsitzende und Gästeführerin und weiß als
solche über die versteckten Sehenswürdigkeiten und Schönheiten der
Region Bescheid.
Der Weg führte über Hodenhagen nach Ahlden zu dem Schloss, in dem
die unglückliche Kurprinzessin Sophie Dorothea 30 Jahre lang
gefangen war. Nachdem man sich in Bosse bei Kaffee und Kuchen
gestärkt hatte, fuhr man weiter nach Rethem, eine der kleinsten
Städte Deutschlands mit 2500 Einwohnern, aber 3 Supermärkten und 1
Ampel. Es gab allerhand zu besichtigen und zu entdecken im neu
errichteten Burghof mit modernem Kulturzentrum. So konnte auch die Frage
geklärt werden, wer " Kurt von der Furt" war. Nachdem das längste Dorf
Niedersachsens durchfahren war |
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(Rodewald
8,5 km lang), war das Ziel Gilten mit seiner eindrucksvollen Kirche
und dem Mosaikfussboden aus dem Kieselgeröll der nahen Leine. Allen
Fahrtteilnehmern hat es gut gefallen. Fazit: Es müssen nicht immer
große Städte sein, auch kleine Orte haben ihre Reize. |
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| Gelungene Reise führte
durch den Thüringer Wald. |
Ein
umfangreiches Programm hatten die Hermannsburger Landfrauen auf ihrer
Fahrt durch den Thüringer Wald.
So wurde unter anderem die Wartburg besichtigt. Ferner wurde ein
Stadtrundgang durch Gotha, Erfurt und Weimar unternommen.
Der krönende Abschluss auf der Heimfahrt war die Besichtigung der
Sektkellerei "Rotkäppchen" in Freiburg an der Unstrut.
Es war wieder eine gelungene Fahrt.
(M. Richter)Unten im Bild die Thüringen-Reisegruppe
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Der Landfrauenverein ehrte und verabschiedete
langjährige Ortsvertrauensfrauen

von links: Magdalene Rodehorst (stellv. OVF Weesen), Edith Sander (OVF
Beckedorf); Friedeburg Ohlhoff (OVF Baven), Hanna Rosenbrock
(Vorsitzende), Elke Klingenspor (stellv. OVF Beckedorf), Elfiiede
Klatt(stellv. OVF Hermannsburg)
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75 Jahre
LandFrauenverein Hermannsburg
Am
12. Februar 2004 seinen 75. Geburtstag
Am 12. Februar
2004 feierte der Landfrauenverein Hermannsburg sein 75.
Gründungsjubiläum. Als Gastrednerin konnte die 1.
Vorsitzende Hanna Rosenbrock die niedersächsische
Sozialministerin Ursula von der Leyen begrüßen. Ein
musikalisches Rahmenprogramm rundete die Feierstunde im
Saal der Heimvolkshochschule Hermannsburg ab.
(Bitte die Bilder anklicken, um sie in einem größeren
Format zu sehen)
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H. Rosenbrock begrüßt die Zuhörerinnen
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Die geschmückte Bühne
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Kreisvorsitzende E. Cramm im Gespräch
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Ministerin von der Leyen
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Ein Blick auf die Zuhörerinnen
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Musikalisches Rahmenprogramm
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Ein Dankeschön an die Ministerin
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Fahrt nach Kopenhagen
Im Sommer 2002 gingen wir für 4 Tage auf große Fahrt nach
Dänemark. Wir lernten Kopenhagen mit seinen liebenswerten Eigenheiten
kennen.
Viele aßen zum ersten Mal in ihrem Leben Smörrebröd oder ein echt
dänisches Sahneeis mit Guf und Himbeersoße. |
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Trachtenfest
Alle 2 Jahre findet in Hermannsburg das Internationale
Trachtenfest statt, natürlich unter Mitwirkung der Landfrauen.
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Kurse
Töpfern, Basteln, Handarbeiten bis hin zum Kochkurs "Typisch
italienisch" - jedes Mitglied kann sich je nach Neigung richtig
entfalten, sein Wissen erweitern oder Fingerfertigkeit. beweisen.
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Teddybastelkurs |
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Erntekronebinden |
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Frauenfrühstück Großer
Beliebtheit erfreut sich das alljährlich stattfindende Frauenfrühstück.
In diesem Jahr referierte Renate Frank über gesunde Ernährung.
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Frauenfühstück 2003 |
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